Fördervereinsausflug 2019

In bewährter Manier veranstaltete der Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule Forst, am Samstag den 5. Oktober 2019 seinen alljährlichen Ausflug.

Neu war in diesem Jahr, dass dies zum ersten Mal unter Federführung der neuen Vorstandschaft (Frau Schwender, Frau Kartach und Frau Krämer) des Fördervereins geschah.

Ziel war diesmal der im schwäbischen Cleebronn gelegene Freizeitpark Tripsdrill.

Und so war es auch nicht verwunderlich, dass sich – trotz des langen Wochenendes und des doch recht kühlen und nassen Herbstwetters – viele Teilnehmer zu früher Stunde am Treffpunkt einfanden.

Gemeinsam ging es dann mit dem Bus nach Cleebronn. Dort angekommen, gab es noch einen kurzen Schauer ehe sich dann das Regenwetter – angesichts der durch nichts zu bremsenden guten Stimmung der Teilnehmer – geschlagen gab.

Im Park angekommen hatte jeder die Gelegenheit den Park auf eigene Faust zu erkunden und alle Fahrgeschäfte zu erproben.

Beim gemeinsamen Mittagessen in der Großgruppe konnte man sich dann über das Erlebte austauschen und die Energiereserven für den Nachmittag wieder auffüllen.

Danach hatte man noch einmal bis zur Busabfahrt Zeit, die bis dato noch ausstehenden Attraktionen des Parkes zu genießen.

Bei der abendlichen Ankunft in Forst waren sich alle Teilnehmer einig, dass dies ein gelungener Ausflug gewesen sei.

Und so bleibt es nun, dem Organisationsteam ein herzliches Dankeschön auszusprechen für einen rundum schönen Tag!

Fördervereinsausflug 2017

Am 21. Oktober des Jahres war es wieder einmal so weit:

Der Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule hatte sich erneut  ein „Schmankerl“ für den Jahresausflug ausgewählt und dieses in bewährter Form geplant und organisiert. Diesmal ging die Reise mit dem Bus zum Gasometer nach Pforzheim und anschließend zum Besucherbergwerk „Frischglück“ in Neuenbürg.

Nach einer kurzweiligen Fahrt mit dem Bus konnte es losgehen.

Zunächst begrüßte uns Herr Köhler vom Museum Gasometer und erklärte der interessierten Besuchergruppe sehr anschaulich den Gasometer und dessen Geschichte. Besonders eifrig beteiligten sich hierbei unsere Kinder.

Groß war das Erstaunen darüber, dass im Gasometer das weltweit größte 360°-Panorama zu bestaunen ist! Mit über 30 Metern Höhe und 100 Metern Umfang nehmen diese Rundumbilder den Betrachter mit in ein Welt voller Leben und Schönheit.

Das aktuell ausgestellte Panorama „ROM 312“  von Yadegar Asisi führt auf eine Zeitreise in das spätantike Rom im Jahr 312. Es zeigt den Wendepunkt von der Antike zum christlichen Abendland in einem Triumphzug  von Kaiser Konstantin und seinem Gefolge in Rom.

Um etwas anschaulicher auf das Thema „ Römer“ einzustimmen, durften Madita(4b)  und Hagen (3b) assistieren. Sie wurden wie Römer in Tunika, Toga oder Stola eingekleidet! Herr Köhler erzählte auch von den Lebensgewohnheiten der Römer und von der Schule.

Bevor nun alle zum Panoramabild gingen, gab es noch Beobachtungsaufgaben für alle Betrachter. Im riesigen Bild verstecken sich absichtlich Dinge , die es zur Zeit der Römer noch gar nicht gab, z.B. eine besondere Hunderasse, ein Stück Jeanshose, das unter einer Tunika hervor lugt oder gar eine Bierflasche!

Da wollte natürlich jeder Besucher ganz genau hinschauen.

Das Panoramabild konnte von einer  zentral stehenden Plattform betrachtet werden. Mit jeder Etage, die man höher stieg, wurde die Illusion von der Stadt Rom realer! Die Musik im Hintergrund,  sowie die  auf Zeit und Ort abgestimmte Geräuschkulisse verstärkten diesen Effekt.

Man war für kurze Zeit im Urlaub im antiken Rom und konnte den  Blick  über dicht bebaute Hügel, über die berühmten Tempel, Thermen, Basiliken und Bauwerke schweifen lassen.

Nach dem Ausstellungsbesuch stärkten sich alle im Bistro für die nächste Etappe des Ausfluges, welche wir nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus erreichten.

Das Besucherbergwerk „Frischglück“, ist das ehemalige „Königlich-Württembergische Eisenerzbergwerk“ , welches mit einer bedeutenden bergbaulichen Geschichte aufwarten kann: schon vor mehr als 2500 Jahren haben die Kelten hier das stark manganhaltige Eisenerz abgebaut und verhüttet! Bis 1868  wurde in der Grube gearbeitet. Die Frischglückgrube ist nun ausschließlich  ein Besucherbergwerk für den öffentlichen Publikumsverkehr.

Nach unserer Ankunft wurden die Eltern und Kinder in Gruppen von ca. 12 eingeteilt und zur Ankleidehütte geschickt. Ohne schützenden Helm und Umhang durfte Niemand in den Stollen. Nun konnte der Rundgang durch die drei Sohlen starten.

Die ehrenamtlichen Führer wussten eine Menge zur Geschichte, zur Technik und zu beeindruckenden Sehenswürdigkeiten zu erzählen.   Während der Erzählung gingen/stiegen alle durch die Sohlen und Schächte und bekamen einen guten Eindruck von der Arbeit der Bergarbeiter:   enge  Schächte;  ständige Dunkelheit, durchbrochen von kleinen Funzeln; feuchte und klare Luft und dazu eine konstante Temperatur wie in einem Kühlschrank!

Es war sehr spannend, dies einmal zu erleben!

geschrieben von A.Hardt

Vielen Dank an den Förderverein für diesen interessanten Ausflug!